Montag, 12. März 2012

Parade der Filmschnittchen

Taylor Kitsch, Ronald Zehrfeld und Michael Fassbender

Taylor Kitsch schwulJohn Carter: Auf dem Mars streift eine Gewehrkugel Taylor Kitschs Popo. Darauf legen ihn die freundlichen Aliens quer über ein Alien-Reittier und transportieren ihn nach Hause. Wegen des wiegenden Schritts des Reittiers und des knappen Lendenschurzes von Taylor Kitsch eine aufregende Geschichte. Im Alien-Zuhause tätscheln ihm die Aliens dann fürsorglich den wunden Hintern und  – man glaubt, man sieht nicht richtig – massieren ihm sehr gefühlvoll eine heilende Salbe ein. Hier fällt auch dem letzten Zuschauer auf, was für eine appetitliche Männerkiste sich Taylor Kitsch doch antrainiert hat.

Und der Film? Wer Taylor Kitsch unters Rockerl schauen will, mag ihn ansehen. Sonst nicht.

Ronald Zehrfeld schwulBarbara: So einen Typen wie Ronald Zehrfeld sucht man lange. Mächtig bärig von Statur – eigentlich ein Prügel von einem Mann – dazu ein filigranes Lächeln, dass einem fluffig den Rücken runter streicht. Der Mann besitzt sicher Fingerspitzengefühl. Dazu spielt er auch noch einen Arzt. Was will man mehr?

Und der Film? Feines DDR-Fluchtdrama in überraschend schönen Sommerbildern.


Michael Fassbender schwulHaywire: Schon wieder Michael Fassbender. Gibt es eine Steigerung, nachdem wir in Shame schon alles gesehen haben? Ja. Diesmal kommt Fassbender aus der Dusche, um die schmalen Hüften ein weißes Handtuch gebunden. Dazu sein Text: „I am all yours“. Ja, wir spüren deutlich, es gibt eine Steigerung. Manchmal ist weniger nackt mehr. Kurz darauf ächzt Fassbender in einer Beinschere. Wir auch.

Und der Film? Exzellentes Popcornkino.

Alle Filme ab 8. März 2012


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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

der Fassbender soll ja einen MEGA Dingdong haben. *Sehen will* ;-)

Rich Rubin hat gesagt…

Das MEGA hat uns kürzlich
hier beschäftigt. ;>