Montag, 22. November 2010

Papst Benedikt und homosexuelle Prostituierte

papst benedikt schwulDa lacht er: Papst Benedikt erlaubt „homosexuellen Prostituierten“ die Verwendung von Kondomen.

Was ist denn da passiert? Friert die Hölle gerade zu?

Ich denke, er kommt ganz pragmatisch zu dieser Entscheidung. Vielleicht ist die Ansteckungsrate mit Geschlechtskrankheiten unter seinen Priestern in letzter Zeit einfach zu hoch. Der Umgang mit „homosexuellen Prostituierten“ ist ja nach Recherche des italienischen Magazins „Panorama“ durchaus üblich. „Panorama“ zeigt sogar sogar äußerst kurzweilige Filmszenen.

Zeitlich passend plaudert ein schwuler Theologe aus dem Nähkästchen und enthüllt das offene Geheimnis, dass die meisten Angestellten Benedikts ohnehin schwul seien. Tja, Homophobie war ja immer schon zu einem großen Teil der Kampf gegen sich selbst.


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Kommentare:

naujoks-horst hat gesagt…

Im net gefunden vielleicht eine Anregung für Papa Beni

Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das bedeutet nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt ...
... Sie brauchen nur mehr Überwachung. "

Rich Rubin hat gesagt…

sehr lustig. ;>