Donnerstag, 11. November 2010

Filmschnittchen aktuell

Chris Pine, Stephen Dorff

chris pine schwulUnstoppable: Schon seine erste Szene führt Chris Pine filmschnittig ein. Als junger Eisenbahner schläft er mit nacktem Oberkörper. Wir beobachten ihn durch den schmalen Schlitz einer halb geöffneten Tür. Chris Pine wird munter, setzt sich auf. Eigentlich hat er ja ein Monchhichi-Gsichterl. Darauf schauen wir aber gerade nicht, denn er trägt nur eine weiße Unterhose, klassisch mit Eingriff. Schöner Körper, schönes Körberl, prall gefüllt. Dann steht er auf und muss einen amoklaufenden Zug mit bloßen Händen stoppen. Roar!
Für den kleinen Blick zwischendurch.


stephen dorff schwulSomewhere: Als Hollywoodstar in der Sinnkrise lässt sich Comeback-Schnittchen Stephen Dorff massieren. Der Masseur ist eine West-Hollywood-Trulla und ein wenig bizarr, weil er sich dabei auch auszieht. Aber wir haben nur Augen für Stephen Dorff. Unser Blick kullert vom unteren Rücken ins Tal zum Kugelpopo. Leider abgebremst vom weißen Handtuch. Man möchte bei dieser Massage selbst Hand anlegen. Sexy ist auch, wenn Stephen Dorff die weinende Tochter in den Arm nimmt und „Don't cry, honey“ murmelt. Diese Stimme, eine Raufasertapete. Für mich der Film des Jahres 2010. Danke, Herr Dorff. Danke, Frau Coppola.

beide Filmschnittchen ab heute im Kino


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