Dienstag, 21. September 2010

Theaterschnittchen Franz Hartwig

franz hartwig schwulEr verabschiedet sich im „Menschenfeind“ an der Berliner Schaubühne in einer Szene mit einem fast unhörbaren „Baba“. Ist Franz Hartwig Österreicher? Aber nicht nur durch diesen Austriazismus fällt er mir in der Rolle des Acaste auf.

Dieser Acaste ist in der Inszenierung ziemlich auf fesch geföhnt und einer der Verehrer von Celimène. Wie Franz Hartwig das macht? Ziemlich fein. Ein ihm zugeworfenes Semmerl konnte er bei der Premiere aber nicht fangen, hat der Connaisseur in mir gleich bemerkt. Sehr appetitlich also, alles.

Und sonst? Theaterviech Lars Eidinger steckt sich als Alceste Frankfurter in den Popo. Schaut echt arg aus.


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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

weder österricher noch schwul ;-)

Rich Rubin hat gesagt…

o, ein anonymer kenner der materie, wie schön. danke für die informationen.

Anonym hat gesagt…

aus sicherer quelle: franz hartwig, nicht österreicher, aber schwul!

Rich Rubin hat gesagt…

hui.