Donnerstag, 31. Januar 2008

Sehnsucht wird mit den Jahren nur stärker

berlin_schwul
Es kommt überraschend. Und es geht plötzlich sehr schnell. Gerade jetzt ist mein Arzt in unserer voll bepackten Jazzica auf dem Weg nach Berlin. Einer neuer Job in einer neuen Stadt. Ab morgen öffnet er in Berlin Menschen und tut ihnen Gutes.

Ich bleibe noch bei meinen freundlichen Kollegen in München. Aber nicht lange, denn die Sehnsucht wird mit den Jahren nur stärker.

So ungern ich München verlasse, so sehr freue ich mich auf Berlin.


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Dienstag, 29. Januar 2008

Luxusgeschöpf

schwule_lercheMein Arzt meint, ich sei ein Luxusgeschöpf. Weil ich es mir leiste, jeden Tag zu Fuß zur Arbeit zu schlendern. Ja, schlendern. Und mit Long Johns ist das auch bei Frost ein Vergnügen. Das klappt zeitlich, weil ich eine Lerche bin, ein Morgenmensch. Ich schlafe nicht bis zur letztmöglichen Minute und muss danach nicht hastig geduscht in die Agentur laufen. Meine freundlichen Kollegen erfreuen sich stets an meiner Rise And Shine Laune. Glaub ich halt.

Ist der Weg zur Arbeit erst einmal entschleunigt, sehe ich mehr. Zum Beispiel die sublimen Schlagzeilen des bayerischen Boulevards an den Zeitungsverkaufs-Boxen: Neuer Bischof kommt mit 3 Frauen. Oder ich sehe ein Zebra. Einfach auf das Suchbild klicken und auch Zebrapopo sehen.
schwules_zebra
Mein Arzt ist eine Eule und bindet sich morgens die Schuhbandl im Lift zu. Versierte Ehefachleute erkennen das schlummernde Konfliktpotenzial.


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Sonntag, 27. Januar 2008

Sonntags SMS an Robert

schwuler_lavendel4. Woche: Wir bestellen Crème brûlée mit Lavendel zum Dessert. Sieht fancy aus (lila Punkterl), schmeckt aber, als schleckten wir Omas Kleiderschrank aus.
(154 Zeichen)


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Freitag, 25. Januar 2008

Angemessen

Viele Nachrufe lassen sich über Heath Ledger in schwulen Blogs lesen. Die meisten wirken stärker an der eigenen Traurigkeit berauscht, als es für das tragische Ereignis angebracht wäre. Bisher halte ich nur den Nachruf von luckystrike wirklich für angemessen. Aber ich bin auch sehr streng, sagt mein Arzt.


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Mittwoch, 23. Januar 2008

Keinohrhasen

til_schweiger_schwulDienstag ist Kinodienstag*. Mit meinen freundlichen Kollegen Nikola und Marc. Special Guest: mein Arzt. Wir sehen Keinohrhasen mit Til Schweiger und Nora Tschirner. Für den neuen Chabrol fand ich keine Mehrheit. Und ich bin auch noch ein Til Schweiger Igitt-Finder. Was willst denn mit einem Schauspieler, dessen Stimme klingt, als würde eine Tür quietschen.

Aber: Keinohrhasen ist als Berliner Romantic Comedy mit ziemlich zotigen Wuchteln sehr ok. Den Rest erledigen herzige Gschroppen mit niedlichen Sagern. Alles ein bisserl unwuchtig manchmal. Zuviel „Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus“ Bla Bla. Aber wir haben oft lachen müssen.

3 Learnings

  • Berlin in rotbraun gefilmt ist gefühlvoll schön.
  • Nora Tschirner ist eine sympathische Oberlippenschwitzerin.
  • Til Schweiger ist erträglich. Vom Hals abwärts versteh ich sogar, dass so ein Hype um ihn als Sexsymbol gemacht wird. Aber warum öffnet der Mann beim Sprechen nie die Zähne?

*Wir denken an Juan


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Moon over Westend

mond_westend_schwulNach der Rasur.
Vor dem Orangensaft.


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Montag, 21. Januar 2008

Eine afroamerikanische Lesbe

barack_obama_schwulMich ärgert's immer noch. Vergangenen September war mir im New Yorker Hotelzimmer grad fad, als ein paar Blocks weiter Barack Obama seinen Wahlkampfauftakt im Washington Square Park abfeierte. Wär fesch gewesen, dabei zu sein.

Soll der Obama Barack Präsident werden? Oder die Clinton Hillary? Frau oder Afroamerikaner? Mein straightes Minderheiten-Bewusstsein ist in Gewissensnöten. Wenn schon, denn schon: mein Favorit wäre eine afroamerikanische Lesbe. Bitte auch gleich jüdischen Glaubens.

Träum ich vom heißen Eislutscher? Nein. Darling Perez Hilton hat's mich lesen lassen. In den USA wurde vergangene Woche die erste afroamerikanische und offen lesbische Bürgermeisterin gewählt: Denise Simmons, Mayor of Cambridge in Massachusetts!

Ok, Europa ist mit verzauberten Bürgermeistern ein bisserl weiter vorn. Aber es taugt mir schon. Irgendwann ist es wirklich egal, welches Geschlecht, welche Hautfarbe und welche sexuelle Orientierung du hast. Was wird dann aus meinem straighten Minderheiten-Bewusstsein? Eine altmodische Attitüde.


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Sonntag, 20. Januar 2008

Sonntags SMS an Robert

kartoffel_schwul3.Woche war voll Vorfreude. Morgen ist es endlich soweit! Mütter, sperrt eure Söhne ein! Lieber Robert: Die dicken Erdäpfel singen dir ein Lied!
(144 Zeichen)


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Samstag, 19. Januar 2008

Was ich mich grad frage

schwule_seniorenEigentlich süß, die Bild-Zeitung. Schreibt brav über das erste Altersheim für schwule und lesbische Senioren in Berlin Pankow. Aber dann reimt sie sich was zusammen: Auf der Station werden lesbische Frauen beispielsweise ausschließlich von Krankenschwestern statt männlichen Pflegern versorgt. Müsste es nicht umgekehrt sein?


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Freitag, 18. Januar 2008

Westend awakening

westend_schwul
Nach der Rasur.
Vor Orangensaft und Paradeiserbrot mit Kren und Schnittlauch.


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Donnerstag, 17. Januar 2008

Gemeinsam für Bayern

Die Kaczyńskis schlagen wieder gemeinsam zu. Das doppelte Lottchen ein Lercherlschas dagegen.

Wer ist der Huber, wer ist der Beckstein? Ich merk mir das nie! Daran ändert diese bezaubernde Imagekampagne auch nix.


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Mittwoch, 16. Januar 2008

I am Legend

will_smith_schwulDienstag ist Kinodienstag*. Mit meinen freundlichen Kollegen Nikola und Marc. Special Guest: mein Arzt. Wir sehen I am Legend mit Will Smith und einem menschenleeren New York.

Ein Virus mutiert die Menschheit zu Dark Seekers, die sich von nicht infiziertem Menschenfleisch ernähren. Einzig Überlebender in Manhattan: Leckerbissen Will Smith im Kampf gegen die Mutanten.

Ich nahm es zwar unbewusst schon im Trailer wahr, hab es aber raffiniert verdrängt, weil ich sonst nicht rein gegangen wäre: Es ist ein ZOMBIE-Film! Also gesteigerte Herzfrequenz, höherer Blutdruck, erweiterte Bronchien und Adrenalin satt. Ui, hab ich Angst gehabt.
will_smith_schwul3 Learnings

Erzählt dir jemand: das Ende des Films ist ein Schmus, dann hat er recht. Es ist abrupt und nicht zufrieden stellend. Schau dir den Film trotzdem an. Er ist gut.
will_smith_schwul
* Kinodienstag wurde initiiert von Juan und Rich Rubin. Mittlerweile erleben Juan und sein Darling Man ihre Abenteuer in Südkorea.


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Dienstag, 15. Januar 2008

Frühlings Erwachen

Wir schaffen es nicht zu Kleists Amphitryon. Deshalb sehen mein Arzt und ich am nächsten Tag Frühlings Erwachen von Frank Wedekind im Volkstheater.

Youngsters in Pubertätsnot. Ängste, Gefühle und Geilheit schießen ins Kraut. Alles durcheinander. Wie immer sind Eltern und Lehrer doof. Geht auch tragisch aus, seh ich mit hungrigen jungen Schauspielern aber immer wieder gerne. Auch wegen der schwulen Liebesszene im Weingarten.

Das Ensemble spielt fein homogen. Aber beeindruckend Elisabeth Müller als Wendla. Alles ist bei ihr gleichzeitig sichtbar: Ich bin neugierig, ich bin offen, hör auf, ich bin gierig, es tut weh, ich hab Angst, es tut gut, mehr, es brennt, mach weiter.

Ein Hingucker auch Gabriel Raab als Twinkie Hänschen Rilow. Er reibt sich an allem, was ihm in die Quere kommt. Sein schwuler Kuss ist als Happy End inszeniert. Gabriel Raab? Ein Sonnenschein auf der Bühne. Den schauen wir uns wieder einmal an.


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Montag, 14. Januar 2008

Celebrity Clash

Nichts ahnend laufen mein Arzt und ich die nächtliche Müllerstraße entlang. Es passiert knapp vor der Hans-Sachs-Straße: Celebrity Clash!

Er trägt einen langen Mantel und hastet an uns vorbei: Christoph Süß, Moderator von quer, der satirischen Wochenschau vom Bayerischen Rundfunk (lustig als Programm). Ich bin überrascht: sein Blick ist ernst. Das spöttisch Lächelnde hat sich bei Christoph Süß doch nicht ins Gesicht graviert und festgeschrieben. Der gute Mann trennt also Arbeit und Privat.

Wir laufen weiter zur Registratur, zu einem Konzert von Namosh, hier als verschwitzter Polizist. Das Konzert beginnt aber erst spät. Ich bin müde, deshalb gehen wir vorher nach Hause.


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Sonntag, 13. Januar 2008

Sonntags SMS an Robert

lama_schwul2. Woche war interessant. Wir spazieren beim Zoo vorbei und sehen: Lamas fressen Weihnachtsbäume. An Guadn! Wir hingegen sind in der Fischphase. Top mit Ananas.
(160 Zeichen)


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Samstag, 12. Januar 2008

Guten Morgen, Westend

Westend_muenchen_schwulVom Ergometer aus. Jetzt Duschen, dann Müsli.


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Freitag, 11. Januar 2008

Rauchverbot in Bayern


Rauchen oder nicht Rauchen? Diese Frage stellt sich in Bayern nicht oft, denn in ganz Bayern herrscht Rauchverbot. In ganz Bayern? Nein! Es gibt drei Ausnahmen. Das bayerische Ministerium für Gesundheit gibt darüber gerne in gepflegtem Amtsdeutsch und politisch korrekt formuliert Auskunft.


Rauchen ist erlaubt in...

  • Räumen, die privaten Wohnzwecken dienen und den Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Familien zur alleinigen Nutzung überlassen sind. Also in privaten Wohnungen. Ok, geschenkt.
  • in künstlerischen Darbietungen, bei denen das Rauchen als Teil der Darbietung Ausdruck der Kunstfreiheit ist. Kann ich auch nachvollziehen.
Aber jetzt kommt’s:
  • In ausgewiesenen Räumen der Polizeibehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte, soweit dort Vernehmungen durchgeführt werden und der vernommenen Person das Rauchen von der Leiterin oder dem Leiter der Vernehmung im Einzelfall gestattet wird.

Häh? Welche Lobby hat sich da eine Ausnahme erkämpft? Die Tatort-Drehbuch-Autoren? Aber ist doch klar, sagt mein Arzt: Rauchende gestehen schneller.


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Donnerstag, 10. Januar 2008

Der neue Bolero

darjeeling_ltd_schwulDienstag ist Kinodienstag. Nicht mehr mit meinem freundlichen Kollegen Juan. Der ist schon in Seoul. Aber frisch von der Kollegen-Ersatzbank: Nikola und Marc. Special Guest: mein Arzt. Wir sehen Darjeeling Limited mit Owen Wilson, Adrien Brody und Jason Schwartzmann.

3 Brüder reisen mit dem Zug durch Indien. Spiritual Journey fellinesk. Wer die Royal Tenenbaums öd fand, bleibt daheim. Wer Wes Anderson mag, soll mitfahren. Aber: Trainingsanzüge gibt’s diesmal keine.
3 Learnings

  • In pastelligen Schlafanzügen ist man für jeden Anlass angemessen gekleidet. In Indien.
  • Jason Schwartzmann ist DER Womanizer. Ich bin verliebt angetan, mein Arzt war ja dabei.
  • Where do you go to my lovely ist der neue Bolero (für alle, die 10, die Traumfrau mit Bo Derek kennen).



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Mittwoch, 9. Januar 2008

Ich hab fertig – Der bewaffnete Freund

Schwule sind einfach: Manchmal kauf ich ein Buch, weil der Autor gut aussieht. Raul Zelik passt ins Beuteschema. Raul Zeliks 'Der bewaffnete Freund' ist auch lesenswert. Glück gehabt.

Junger deutscher Wissenschaftler kehrt wegen eines Projekts nach Bilbao zurück. Ein alter Freund bittet ihn um den Gefallen, ihn quer über die iberische Halbinsel zu chauffieren. Kein Problem, nur ist der Freund das meist gesuchte Mitglied der Untergrundorganisation ETA.

So wandert der Wissenschaftler voll Angst (auch ein bisserl hysterisch) zwischen den Welten. Einerseits die spanienorientierte Gesellschaft, die ihn abstößt. Andererseits die ihm sympathische Welt des Terroristen Befreiungskämpfers, die er dennoch streng widerfragt. Auf die spannende Frage: Warum tötest Du Menschen? findet der Freund leider wiederholt nur die platte Antwort: Weil die anderen auch töten. So banal ist es wohl auch.

Sehr fein aber Sequenzen über die europäische Identität (das Forschungsprojekt des Wissenschaftlers) und Betrachtungen über Ozons Film Die Zeit, die bleibt.

Dass der Wissenschaftler sich gerade von Frau und Tochter trennte, um mit seinem schwulen Liebhaber zusammen zu sein, zieht sich angenehm leise durch den Roman. Schwul als unaufgeregte Option, das mögen wir. Wie auch Raul Zelik.

Mehr Infos (und Reklame):


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Dienstag, 8. Januar 2008

Kinder, Tiere, Kannibalismus


Der bayerische Boulevard feiert heute flächendeckend hitverdächtige Headlines. Alles dabei, was der Baukasten aus dem Lehrbuch so hergibt: Kinder, Tiere, Kannibalismus. Oben drauf noch ein bisserl Medea-Mythos. Fein gesetzt auch der Knut-Reminder.


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Motivation


Neulich im öffentlich rechtlichen Frühstücksfernsehen.

Sport- und Mentalcoach Günter D. Klein steht Rede und Antwort über Motivation 2008 im ARD Morgenmagazin. Frage einer Zuschauerin: Wie schaffe ich weiter zu machen, wie bekomme ich die Bilder der Trennung von meinem Mann aus dem Kopf? Der Motivationscoach: Gar nicht. Und dann salbadert er einen ewig langen Sermon, wie sich solche Bilder auf ewig ins Unbewusste einbrennen.

Der Kollege Günter D. Klein versteht sein Geschäft.


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Sonntag, 6. Januar 2008

Lakritze und Zimt

lakritze_schwulWas soll's? Schließlich hat Marcel Proust so einen ähnlichen Fragebogen auch zwei Mal in seinem Leben ausgefüllt. Nachdem das erste Ergebnis etwas suboptimal ausfiel, justierte ich meine Antworten beim zweiten Mal feiner. Keine Chance. Auf die Frage: Wie schmeckt Ihre Persönlichkeit? krieg ich auch beim zweiten Versuch die Antwort: Lakritze. Hartes Los für die Geschmacksnerven eines Österreichers.

Hm, Lakritz! Es gibt Menschen, die regelrecht abhängig sind von Ihrem starken, würzigen Geschmack. Aber Vorsicht, denn Sie sind definitiv nichts für jedermann! Damit können Sie bestens leben – Ihnen ist es sowieso lieber, wenn Sie selbst entscheiden können, mit wem Sie sich abgeben und mit wem nicht. Wenn Ihnen überhaupt die Zeit für Freundschaften bleibt, denn Sie sind ehrgeizig und zielstrebig und somit viel beschäftigt. Ihnen stellt sich so leicht niemand in den Weg. Süße und Lieblichkeit sind für Menschen wie Sie Fremdworte, Sie sind ein konzentrierter, ernsthafter Typ. Fremden fällt es manchmal schwer, Sie einzuordnen. Doch diese geheimnisvolle Fassade macht Sie zu einem umso verlockenderen Leckerbissen!
Mein Arzt schmeckt übrigens nach Zimt.
Nach was schmeckst du?


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Sonntags SMS an Robert

1. Woche war gut. Pistenwieselflink den Wilden Kaiser runterwedeln & abends in die Erdäpfelpüree-Phase eintauchen. Top: mit Basilikum und getrockneten Tomaten.

(160 Zeichen)


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Mittwoch, 2. Januar 2008

Was mir immer wieder auffällt


Jedes Mal das Gleiche. Betrachte ich die anregenden Filme für Entspannung suchende Herren von Sean Cody, denke ich mir: Holla, die Waldfee, nur Sean Cody setzt Gleitgel so geräuschvoll in Szene. Jedes Mal das Gleiche.


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Harald Schmidt am Traumschiff

harald_schmidt_schwulUnser Liebling Harald Schmidt als Nutte Gigolo Gentleman Host. Ist das für Traumschiff-Verhältnisse schlüpfrig?

Harald Schmidt beglückt als Oskar de Navetta professionell allein reisende Damen und trifft dabei auf die eigene Ehefrau. Das gibt sehr vorhersehbar stürmischen Seegang, der mit charmanten Dialogen aber überraschend fein wird. Mariele Millowitsch als Ehefrau Mondsträhle (sic!) spielt dem Harald Schmidt mit ihrem Schwäbisch-Schweizerisch aber kräftig einen vor den Bug.

Sternstunde popkultureller Satire? Nein, alles in allem kreuzt die Story wie alle anderen am Traumschiff in seichten Gewässern. Nach heute-Journal und Traumschiff sollte Harald Schmidt auch als neuer Alter anheuern. Er hat so viel gut bei uns, wir werden ihn weiter "unseren Liebling" nennen.

Der dramatische Höhepunkt: Ein Passagier hat FAST einen Herzinfarkt. Der Schiffsarzt gibt ihm eine Beruhigungsspritze. Da haben wir dann viel Spaß im Arzthaushalt.


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Dienstag, 1. Januar 2008

Westend 2008

Für den Leo, den Berti und den Stephan.


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